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Die Hafenstadt Genua in Ligurien.

Die größte Hafenstadt und die Provinzhauptstadt Liguriens ist Genua. Der große Naturhafen spielte schon zu Zeiten von Kolumbus und Garibaldi eine wichtige Rolle. Wegen seiner strategisch äußerst günstigen Lage war er ein wichtiger Marine- und Handelshafen.

Genua liegt im Nordwesten Italiens. Entdecken sie die lebhafte und multikulturelle Stadt. Genua hat eine der größten Altstädte Europas und diese wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Interessante Sehenswürdigkeiten in der Altstadt sind die Porta Soprana, ein ehemaliges mittelalterliches Stadttor auf dem höchsten Punkt der Altstadt und das Geburtshaus des Christoph Kolumbus. Viele prunkvolle Paläste lassen erahnen wie reich die Stadt war. Leider wurden viele der prächtigen Bauten im Zweiten Weltkrieg zerstört und wurden viele Jahre aus wirtschaftlichen Problemen, resultierend aus dem Niedergang des Hafens und der folgenden Arbeitslosigkeit nicht restauriert.

Der "Alte Hafen" in Genua

Heute ist der Hafen von Genua der größte Seehafen des Landes und der zweitgrößte Hafen im nationalen und internationalen Containerverkehr. Es bestehen Fähr- und Handelsverbindungen zu fast allen Häfen der Welt. Im sogenannten Touristenhafen gibt es Anlegeplätze für hunderte Boote und Yachten.
Die beiden bedeutsamsten Kunstsammlungen der Stadt befinden sich in den Bauten des Palazzo Rosso und dem Palazzo Bianco. Diese wurden nach ihren Fassadenfarben benannt und befinden sich in der Via Garibaldi. Ebenfalls in der Straße befindet sich der Palazzo Doria Tursi. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts beherbergt der Palast, neben der Gemeindeverwaltung eine wertvolle Kunstsammlung.

Eine der Hauptsehenswürdigkeiten von Genua ist der 77 m hohe und mittelalterliche Leuchtturm. Er wird "Torre della Lanterna" genannt und ist das Wahrzeichen der Stadt. Er befindet sich nahe der Fontana di Piazza de Ferrari auf einem Hügelvorsprung, im Westen Genuas. Auf dem Piazza de Ferrari befindet sich auch der wunderschöne restaurierte Palazzo Ducale, das ehemalige das Machtzentrum der Dogen und das wiederhergestellte Teatro Carlo Felice, das bedeutendste Opernhaus der Region. Sehr sehenswert ist auch das Aquarium Acquario di Genova, das größte Aquarium Europas und das Meeresmuseum Galata.

Eine der bekanntesten Köstlichkeiten die aus Genua stammt, ist mit Sicherheit die ungekochte Würzsauce Pesto ala Genovese. Das Grundrezept für dieses Pesto sind Pinienkerne, die ohne Zugabe von Fett in einer Pfanne anröstet werden. Danach abkühlen lassen. Olivenöl, Pinienkerne, Basilikumblätter, sowie gepellte Knoblauchzehen in einen Mixbecher geben. Mit einem Pürierstab pürieren. Fein geriebenen Parmesan unter das Pesto rühren, bis eine geschmeidige Paste entsteht, danach mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Pesto alla Genovese kann man auch als Konserve im Lebensmittelhandel bekommen.

Angrenzende Regionen:

Piemont

Piemont

Die Region Piemont ist die flächenmäßig die zweitgrößte und eine der wohlhabendsten Region in Italien. Viele namhafte Unternehmen des Landes sind hier ansässig. Eine bedeutende Rolle spielt aber auch die Landwirtschaft. So gibt es in der Poebene rund um Novara große Reisanbauflächen. Daneben werden Obst, Gemüse und vor allem Wein sowie Haselnüsse angebaut.

Emilia Romagna

Emilia Romagna

Die Emilia Romana ist eine der schönsten Regionen Italiens. Unzählige mittelalterliche Städte und Orte bieten kulturelle Highlights. In der Poebene herrscht die Schlemmerkultur. Die Emilia Romagna kann mit 22 Produkten, welche mit dem DOP Siegel ausgezeichnet sind aufwarten. Daneben finden sich hier aber auch so bekannte Städte wie Bologna, Rimini und Ferrara.

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