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Der idyllische Idrosee in der Lombardei.

Der Idrosee: Ein Verstecktes Juwel zwischen Gardasee und Iseosee

Zwischen Gardasee und Iseosee, verbogen zwischen den Ausläufern des Parca Regionale Dell'alto Garda und den Brescianer Voralpen, befindet sich der idyllische Idrosee. Auf italienisch wird er Lago d'Idro genannt. Zwischen den majestätischen Ausläufern des Parca Regionale Dell'alto Garda und den Brescianer Voralpen erstreckt sich der malerische Idrosee, auf Italienisch als Lago d'Idro bekannt. Mit einer Höhe von 368 Metern über dem Meeresspiegel ist er der höchstgelegene lombardische See und offenbart sich als wahres Juwel der Natur. Mit einer Länge von 10 Kilometern und einer Breite von 2 Kilometern bietet der Alpensee eine atemberaubende Kulisse, während er an seiner tiefsten Stelle 122 Meter misst – ein Ort, der während der Eiszeit entstanden ist, ebenso wie seine umliegenden Seen.

Der Idrosee, ein natürlicher Stausee, wird von den beiden Flüssen Chiese und Caffano gespeist und hat seit Urzeiten die Menschen angezogen. Er diente nicht nur als Quelle für frische Fischerei, sondern auch als Wasserreservoir zur Bewässerung der umliegenden Gebiete. In den letzten Jahren hat sich die Region um den See zu einem beliebten Ferienziel entwickelt, lockt mit mildem Klima und warmen Sonnentagen bis in den späten Herbst.

Mit angenehmen Temperaturen bis zu 25 Grad Celsius eignet sich der Idrosee ideal für erholsame Badeferien. Wanderer, Mountainbiker und Naturliebhaber entdecken in der von Pinien bewachsenen Berglandschaft ein wahres Eldorado an Naturschönheiten, fernab der überfüllten Touristenorte.

Das Gebiet ist nicht nur bei Wassersportlern, sondern auch bei Campern und Surfern äußerst beliebt. Eingebettet in ein Tal mit steil ansteigenden Bergen, bietet der Idrosee stabile Windverhältnisse – ein echter Geheimtipp unter Surfern und Seglern. Die umgebenden Berge erreichen beeindruckende 1900 Meter Höhe.

Er ist mit 368 m über dem Meeresspiegel der höchstgelegene lombardische See. Der Alpensee ist 10 km lang und 2 km breit. Er misst an seiner tiefsten Stelle 122 m. Wie auch die umliegenden Seen entstand der Idrosee während der Eiszeit. Der natürliche Stausee wird von den beiden Flüssen Chiese und Caffano gespeist.

Schon seit Urzeiten wird in dem See gefischt. Später nutzte man das Wasser als Bewässerungsreserve für die nahegelegenen Gebieten. Seit einigen Jahren hat sich das Gebiet um den See zu einem beliebten Feriendomizil entwickelt. Das Klima ist mild, mit warmen Sonnentage bis in den späten Herbst. Mit Temperaturen mit bis zu 25 Grad bietet sich der See für gemütliche Badeferien an. Wanderer, Mountain-Biker und Naturliebhaber finden in der mit Pinien bewachsenen Bergwelt ein Eldorado an Naturschönheiten, fern ab der überlaufenen Tourismusorte.

Sehr beliebt ist das Gebiet auch bei Campern und Surfern. Da der See in ein Tal von steil ansteigenden Bergen eingebettet ist, herrschen hier stabilen Windverhältnisse. Die umliegenden Berge erreichen bis zu 1900 m Höhe. Dies ist der Grund weshalb er als Geheimtipp unter Surfern und Seglern zählt.

Sommer am Idrosee

Die malerische Ortschaft Idro verzaubert ihre Besucher mit engen Gassen, steinernen Häusern und charmanten Gärten. Die Pfarrkirche S. Michele beherbergt einen einzigartigen geschnitzten Chor, gefertigt von den talentierten Boscai. Jeden Mittwoch verwandelt sich die Via Vittoria Località Crone di Idro in eine lebendige Shoppingmeile, wenn hier von 08:00 bis 13:00 Uhr der Wochenmarkt stattfindet. Etwa 50 Händler bieten regionale Lebensmittel, Kleidung und Lederwaren an.

Die nahegelegene Ortschaft Anfo, bekannt für ihre Strände, beherbergt eine charmante Altstadt mit der im 14. Jahrhundert erbauten Kirche S. Antonio. Das Highlight der Region ist zweifellos die Festung La Rocca, etwas außerhalb von Anfo gelegen. Von den Venezianern um 1486 errichtet, wurde sie 1802 von Napoleon erweitert und war Schauplatz verschiedener Gefechte. 1866 diente sie dem italienischen Nationalhelden Garibaldi als Kommandositz.

Vom Idrosee aus führt eine gut ausgebaute Straße zum Naturbiotop Ampola und dem kleinen gleichnamigen See. Das Tal war strategisch von großer Bedeutung, wie die Überreste der Festung Forte Ampola bezeugen. Hinter dem Passo d'Amopla liegt der Ampolasee und das Naturbiotop gleichen Namens – ein ideales Gebiet zum Wandern und Radfahren. Ein beschilderter Weg führt rund um das Landschaftsschutzgebiet. Von hier aus führt die Straße hinauf zum Monte Tremalzo, einer der beliebtesten Radstrecken in der nördlichen Lombardei und am Gardasee.

Der Idrosee, eingebettet in diese faszinierende Landschaft, offenbart sich als vielseitiges Reiseziel für Naturliebhaber, Wassersportler und Kulturinteressierte gleichermaßen – ein echtes Juwel zwischen Gardasee und Iseosee.

Ziele in der Lombardei:

Iseosee

Iseosee

Der Iseosee gehört zu den romantischsten Seen in Norditalien. Mit der Monte Isola hat er die größte Insel in einem italienischen Binnensee. Der Iseosee liegt in den Provinzen Brescia und Bergamo. Ständige Brisen von dem umliegenden Berggürteln machen den See zu einem beliebten Segel- und Surfrevier.

Lago di Varese

Lago di Varese

Auf ungefähr halber Strecke zwischen dem Lago Maggiore und dem Comer See liegt der Lago Varese. Der rund 15 qkm große See gehört zur Provinz Varese und ist ein beliebtes Ausflugsziel. In Schiranna - auch Lido di Varese genannt werden die unterschiedlichsten Sportarten angeboten.

Laveno-Mombello

Laveno-Mombello

Rund 9000 Einwohner leben in der lombarischen Gemeinde Laveno-Mombello. Der Urlaubsort liegt an der Ostküste des Lago Maggiore am Fuß des Sasso del Ferro. Erklimmen können Sie den 1062 m hohen Hausberg des Ortes mit der Seilbahn Laveno. Sie bringt Besucher in ca. 15 Minuten auf die Spitze des Berges. Von hier oben haben Sie an klaren Tagen eine fantastische Aussicht über den Lago Maggiore bis hin zum 4634 m hohen Monte Rosa Massiv.

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